I bi sehr ä wite Wäg cho, um wieder ämau z’gseh, wie d’Realität eigentlech isch.
Ganz allei schpazieren’i a däm Waudrand entlang,
wo mir zwöi zäme unzähligi Mau Hand in Hand schöni Momänte hei dörfe erläbe.
I g’schpüre se no, dini samtweichi Hand
i mine Erinnerige isch aues no so läbändig
dis wiude Haar wo im Luft Kapriole g’macht het
u dis Lache, wo so härzlech und unbeschwärt isch usecho
Dini Ouge hei ä Wärmi usg’schtrahlet wien’i’s vo niemerem me erläbt ha
u vo dinä Umarmige han’i mi niemeh wöue löse, weisch no?
I denä wunderschöne Schtunde heimer so viu diskutiert
und mängi Lösig zu Problem g’funge
U vo eim Ougeblick zum Angere si’mer los g’rennt,
zum luege welä ender
Das isch aube ä Sach gsii, we du mi hesch g’schlage!
De heimer aubä vo üsnä Summerferie g’redt, u die nächschte scho planet
u nach äs paar Schtung a dr Chäuti si’mer de langsam Hei ga äs Tassli heisse Tee trinke,
u diner säuber g’machte Güezi si immer z’Beschte gsii
U plötzlech bisch du nümme da g’sii…z’Schicksau het üs g’wautsam trennt
du hesch furt müesse
un’i ha müesse blibä, dä Riss i mim Härz isch immer no genauso tief
i weiss, dass du das nid wosch, aber äs isch haut nun mau äso.
Jetz zehren’i vo dene schöne Erläbniss,
u die häufe mir, dä Tag düre z’schtaa u dr nächscht chönne in Aagriff z’nää
u drum chumeni immer u immer wieder a dä Ort wo dir so het g’faue
Genau wie denn het’s ä Näbuschicht überäm Bode
u dr früsch g’ackeret Härd dampfet ir Morgesunne
u die tonners Chräie wo schtändig um z’Frässe zangget hei si ou da
Aber du
du fäusch i däm Biud
du fäusch mir


